Wir wollten uns mal wieder etwas Kultur gönnen und sind dabei auf die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen gestoßen. Das ist ja ein ziemlicher Brocken, was Kunst angeht, und wir waren gespannt, was uns dort erwartet. Es gibt so viel zu entdecken, von alten Meistern bis zu ganz neuen Sachen, und die Gebäude selbst sind auch ziemlich beeindruckend. Wir dachten, wir geben euch mal einen kleinen Überblick, was wir so mitgenommen haben.
Wichtige Erkenntnisse
- Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen hat ihre Anfänge mit Werken von Paul Klee und hat sich seitdem zu einer wichtigen Sammlung für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts entwickelt.
- Mit dem K20 am Grabbeplatz und dem K21 im Ständehaus hat die Sammlung zwei markante Standorte in Düsseldorf, die beide architektonisch interessant sind.
- Das Spektrum reicht von Klassischer Moderne und amerikanischer Nachkriegskunst bis hin zu zeitgenössischen Künstlern, und es werden viele verschiedene Medien und Techniken gezeigt.
- Neben den Ausstellungen gibt es auch Bildungsprogramme, eine Bibliothek und digitale Angebote, um die Kunst zugänglicher zu machen.
- Die Sammlung wird durch Unterstützung von Freunden und durch Schenkungen sowie Erwerbungen stetig erweitert und passt sich dem Wandel der Zeit an, mit einem wachsenden Fokus auf Gegenwartskunst und Digitalisierung.
Ein Blick Auf Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
Als wir uns entschieden, die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen genauer unter die Lupe zu nehmen, waren wir gespannt, was uns erwarten würde. Es ist ja nicht nur ein Museum, sondern gleich zwei Orte, die zusammen eine beeindruckende Sammlung bilden. Die Anfänge mit Paul Klee sind dabei besonders spannend, denn von dort hat sich die Sammlung zu dem entwickelt, was sie heute ist.
Die Anfänge Mit Paul Klee
Die Geschichte der Kunstsammlung NRW beginnt eigentlich mit Paul Klee. Schon 1961 hat die Landesregierung beschlossen, eine eigene Sammlung aufzubauen. Das Ziel war klar: Nordrhein-Westfalen sollte ein eigenes kulturelles Profil bekommen. Und was passt da besser als eine Sammlung mit Werken von Klee? Das war der Startschuss für eine Sammlung, die heute weit über das 20. Jahrhundert hinausgeht und bis in die Gegenwart reicht.
Zwei Standorte, Eine Vision
Heute verteilt sich die Sammlung auf zwei beeindruckende Gebäude: das K20 am Grabbeplatz und das K21 im Ständehaus. Beide Orte haben ihren ganz eigenen Charme und beherbergen unterschiedliche Schwerpunkte. Aber die Vision ist dieselbe: Kunst zugänglich machen und die Vielfalt der Kunstgeschichte zeigen. Mit über 10.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche ist das eine ganze Menge Kunst, die darauf wartet, entdeckt zu werden.
Kulturpolitisches Profil Für NRW
Man merkt richtig, dass die Sammlung von Anfang an mehr war als nur ein Ort zum Anschauen von Bildern. Es ging darum, dem Land Nordrhein-Westfalen ein Gesicht zu geben, eine Identität zu schaffen. Und das ist ihnen über die Jahre wirklich gut gelungen. Die Sammlung spiegelt die Entwicklung der Kunst und des Landes wider.
Meisterwerke Von Gestern Und Heute
Wenn wir uns die Sammlung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen ansehen, dann stoßen wir auf eine unglaubliche Bandbreite an Kunst, die von den Anfängen des 20. Jahrhunderts bis heute reicht. Es ist wirklich beeindruckend, wie hier die Entwicklung der Kunst dokumentiert wird.
Klassische Moderne Und Amerikanische Nachkriegskunst
Wir fangen mal mit der klassischen Moderne an. Hier finden wir Werke, die uns wirklich zum Nachdenken bringen. Denkt nur an die vielen Arbeiten von Paul Klee – wir haben da fast 120 Stücke, von Gemälden bis zu Zeichnungen. Das war damals eine ziemliche Investition, aber heute wissen wir, wie wertvoll das ist. Aber nicht nur Klee ist vertreten. Wir haben auch Stücke von Picasso, die fast seine ganze Schaffenszeit abdecken, und natürlich auch von Größen wie Kandinsky, Mondrian und Kirchner. Die Sammlung zeigt hier verschiedene Strömungen wie Fauvismus, Expressionismus und Kubismus. Es ist, als würde man durch die Kunstgeschichte spazieren.
Dann geht es weiter mit der amerikanischen Kunst nach 1945. Hier sind wir besonders stolz auf die Werke von Künstlern wie Mark Rothko, Robert Rauschenberg und Andy Warhol. Jackson Pollocks riesiges Werk ‘Number 32’ ist zum Beispiel ein absolutes Highlight, ein echtes Meisterwerk des Abstrakten Expressionismus. Auch die europäischen Nachkriegskünstler wie Gerhard Richter und Joseph Beuys sind stark vertreten. Besonders die Rauminstallationen und Künstlerräume sind ein wichtiger Teil der Sammlung geworden, und wir erweitern diesen Bereich ständig.
Zeitgenössische Stars Und Lokale Größen
Aber die Sammlung bleibt nicht in der Vergangenheit stehen. Wir schauen auch ganz klar in die Gegenwart. Hier treffen wir auf bekannte Namen, die gerade die Kunstszene prägen, aber auch auf Künstlerinnen und Künstler aus der Region, die spannende neue Perspektiven einbringen. Es ist diese Mischung, die die Sammlung so lebendig macht. Wir wollen zeigen, was heute passiert, welche Themen die Künstler bewegen und wie sie das in ihren Werken umsetzen.
Vielfalt Der Medien Und Techniken
Was uns auch immer wieder begeistert, ist die schiere Vielfalt der Medien und Techniken, die wir hier finden. Es sind nicht nur Gemälde und Skulpturen. Wir haben auch Fotografie, Film und Video, Installationen und ganz neue Medien. Das zeigt, wie Kunst sich immer wieder neu erfindet und wie Künstler mit verschiedenen Materialien und Techniken experimentieren. Manchmal sind es gerade die unerwarteten Materialien oder die ungewöhnlichen Techniken, die uns am meisten faszinieren. Es ist eine ständige Entdeckungsreise, bei der wir immer wieder Neues lernen und sehen.
Die Sammlung ist ein Spiegelbild unserer Zeit, mal laut und provokant, mal leise und nachdenklich. Wir lieben es, wie sie uns immer wieder herausfordert und neue Blickwinkel eröffnet.
Architektonische Juwelen
Das K20 Am Grabbeplatz
Wenn wir über die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen sprechen, kommen wir an ihren beeindruckenden Gebäuden nicht vorbei. Das K20 am Grabbeplatz ist da ein echtes Highlight. Wisst ihr, das Ganze fing 1986 an, als dieses Gebäude seine Türen öffnete. Es hat diese markante Fassade aus schwarzem Granit, die man einfach nicht vergisst. Die Architekten aus Kopenhagen, Dissing+Weitling, haben hier wirklich was Tolles geschaffen, das die Kunst in den Mittelpunkt stellt. Sobald man reinkommt, steht man in der Grabbe-Halle – die ist riesig, 14 Meter hoch und komplett ohne Säulen. Perfekt für die wechselnden Ausstellungen, die uns immer wieder überraschen.
- Die Grabbe-Halle ist mit 600 m² ein echter Blickfang.
- Drei Treppen führen uns nach oben in die nächsten Etagen.
- Oben gibt es nicht nur Sammlungsräume, sondern auch viel Tageslicht durch Oberlichter.
Und das Beste? 2010 kam noch ein Anbau dazu, der sich super an den Altbau anschmiegt. Da ist noch mal ordentlich Platz dazugekommen, mit zwei weiteren großen Hallen. Insgesamt haben wir jetzt über 5.000 m² Ausstellungsfläche am Grabbeplatz. Ziemlich beeindruckend, oder?
Die Architektur hier ist nicht nur ein Zuhause für die Kunst, sondern selbst ein Kunstwerk, das die Atmosphäre für die Besucher prägt.
Das K21 Im Ständehaus
Aber die Kunstsammlung hat ja noch mehr zu bieten! Das K21 im Ständehaus ist ein ganz anderes Kaliber. Stellt euch vor, ein altes Parlamentsgebäude wird zu einem Ort für zeitgenössische Kunst. Das ist doch mal eine Idee! Dieses Gebäude hat eine ganz eigene Geschichte und eine Atmosphäre, die man spüren kann. Die Architektur ist hier wirklich besonders, mit viel Licht und Raum, der die modernen Kunstwerke richtig zur Geltung bringt. Wir finden, es ist ein toller Kontrast zum K20 und zeigt, wie flexibel und spannend Kunst präsentiert werden kann.
Moderne Architektur Mit Historischem Charme
Was wir an beiden Standorten so mögen, ist diese Mischung. Im K20 haben wir moderne Architektur, die aber durch das dunkle Granit eine gewisse Schwere und Eleganz bekommt. Das K21 im Ständehaus verbindet historische Bausubstanz mit modernen Ausstellungsflächen. Es ist diese Kombination aus Alt und Neu, die uns immer wieder fasziniert. Man spürt die Geschichte des Ortes und gleichzeitig die Frische der aktuellen Kunst. Das macht den Besuch zu einem ganz besonderen Erlebnis, das weit über das reine Betrachten von Kunst hinausgeht.
Mehr Als Nur Kunst Betrachten
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Wir finden ja, dass Kunst nicht nur zum Anschauen da ist. Klar, die Meisterwerke sind atemberaubend, aber es gibt noch so viel mehr zu entdecken und zu erleben. Wir wollen, dass jeder hier etwas für sich findet, egal ob jung oder alt, Kunstkenner oder Neuling.
Bildungsprogramme Für Alle Altersgruppen
Wir haben uns einiges einfallen lassen, um Kunst für euch greifbar zu machen. Es gibt Workshops, bei denen ihr selbst kreativ werden könnt, Führungen, die euch die Hintergründe zu den Werken näherbringen, und spezielle Programme für Kinder und Jugendliche. So wird Kunst lebendig und verständlich.
- Workshops: Hier könnt ihr selbst malen, zeichnen oder mit verschiedenen Materialien experimentieren. Lernt Techniken kennen und entdeckt eure eigene künstlerische Seite.
- Führungen: Unsere Guides erzählen spannende Geschichten zu den Künstlern und ihren Werken. Es gibt verschiedene Touren, von der klassischen Führung bis zu thematischen Rundgängen.
- Schulprogramme: Wir arbeiten eng mit Schulen zusammen, um Kunst im Unterricht erlebbar zu machen. Das reicht von Projekttagen bis zu speziellen Führungen für Schulklassen.
- Familienangebote: An Wochenenden und in den Ferien gibt es oft spezielle Aktionen für Familien, bei denen Groß und Klein gemeinsam Spaß haben und lernen können.
Die Werner-Schmalenbach-Bibliothek
Wenn ihr tiefer in die Materie eintauchen wollt, ist unsere Bibliothek genau der richtige Ort. Hier findet ihr eine riesige Auswahl an Büchern, Katalogen und Zeitschriften zur Kunst. Egal, ob ihr Infos zu einem bestimmten Künstler sucht oder euch einfach inspirieren lassen wollt – hier werdet ihr fündig. Wir haben über 120.000 Bände, das ist schon eine Hausnummer!
Die Bibliothek ist ein echter Schatz für alle, die mehr über Kunst erfahren möchten. Man kann hier stundenlang stöbern und immer wieder Neues entdecken.
Digitale Angebote Und Guides
Auch digital sind wir für euch da! Auf unserer Website findet ihr viele Infos zu den Werken und Ausstellungen. Mit unseren digitalen Guides könnt ihr die Sammlung auch von zu Hause aus erkunden oder euch vor Ort noch zusätzliche Informationen holen. Wir haben auch eine Online-Sammlung, wo ihr euch durch tausende von Werken klicken könnt. Das ist super praktisch, wenn man mal nicht persönlich vorbeikommen kann oder sich einfach einen Überblick verschaffen möchte.
Unterstützung Und Engagement
Die Freunde Der Kunstsammlung
Wir alle lieben die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, und es gibt viele Wege, wie wir sie gemeinsam lebendig halten können. Ein ganz besonderer Weg ist die Mitgliedschaft bei den ‘Freunden der Kunstsammlung’. Das ist im Grunde ein Club für Leute, die das Museum lieben und unterstützen wollen. Als Mitglied bekommt man nicht nur exklusive Einblicke, sondern hilft auch direkt dabei, dass neue Werke angekauft und spannende Ausstellungen möglich gemacht werden. Wir sind überzeugt, dass solche Gemeinschaften das Herzstück eines jeden Museums sind.
Schenkungen Und Erwerbungen
Manchmal kommen Kunstwerke nicht durch Kauf in die Sammlung, sondern werden uns geschenkt. Das ist immer ein besonderer Moment für uns! Diese Schenkungen sind oft sehr persönlich und erzählen eigene Geschichten. Sie erweitern unseren Horizont und bringen uns Kunstwerke, die wir uns vielleicht sonst nicht hätten leisten können. Wir freuen uns über jedes einzelne Stück, das uns anvertraut wird. Es ist toll zu sehen, wie Menschen ihre Leidenschaft für Kunst teilen und sie so für uns alle zugänglich machen.
Förderung Des Kulturellen Erbes
Die Kunstsammlung NRW ist mehr als nur ein Gebäude voller Bilder. Sie ist ein wichtiger Teil unseres kulturellen Erbes, das wir bewahren und weitergeben wollen. Wir arbeiten ständig daran, die Sammlung zu pflegen und sie für zukünftige Generationen zu erhalten. Das bedeutet auch, dass wir uns um die Digitalisierung kümmern, damit auch Leute, die nicht vor Ort sein können, Zugang zu den Werken bekommen. Es ist eine große Aufgabe, aber eine, die uns am Herzen liegt.
Die Sammlung Im Wandel Der Zeit
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Wenn wir uns die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen heute ansehen, ist es spannend zu überlegen, wie sie sich eigentlich entwickelt hat. Es ist ja nicht so, dass die Kunstwerke einfach so vom Himmel gefallen sind. Alles hat seine Geschichte, und das gilt auch für diese beeindruckende Sammlung.
Von Schmalenbach Bis Gaensheimer
Am Anfang stand Werner Schmalenbach, der Gründungsdirektor. Seine Vision war es, eine Sammlung aufzubauen, die die Kunst des 20. Jahrhunderts abbildet. Er hat da wirklich Pionierarbeit geleistet. Denkt man an die Anfänge, so war der Erwerb der Paul Klee Kollektion im Jahr 1960 ein Meilenstein. Damals hat man für 88 Werke etwa 6,5 Millionen D-Mark bezahlt. Heute klingt das nach wenig Geld, aber damals war das eine Stange Geld! Diese Werke bildeten den Grundstock und kamen ursprünglich aus einer Privatsammlung in den USA.
- Der Fokus lag anfangs stark auf der Klassischen Moderne.
- Dazu gehörten Strömungen wie Fauvismus, Expressionismus und Kubismus.
- Auch Künstlergruppen wie der "Blaue Reiter" fanden ihren Platz.
Heute wird die Sammlung von Experten wie Dr. Sönke Gaensheimer weiterentwickelt, und der Blick hat sich natürlich erweitert.
Fokus Auf Gegenwartskunst
Mit der Zeit wurde klar, dass man nicht nur in die Vergangenheit schauen kann. Die Kunstszene ist ständig in Bewegung, und das muss sich auch in einer Sammlung widerspiegeln. Deshalb hat man angefangen, den Blick stärker auf die zeitgenössische Kunst zu richten. Das bedeutet, Werke von lebenden Künstlern oder solchen, die erst kürzlich verstorben sind, anzukaufen. Das ist oft eine spannende, aber auch herausfordernde Aufgabe, weil man Trends erkennen und einschätzen muss, was Bestand haben wird.
Die Sammlung hat sich von einem Fokus auf die Klassische Moderne hin zu einer breiteren Ausrichtung entwickelt, die auch die Kunst der Gegenwart einschließt.
Das ist wichtig, damit die Sammlung lebendig bleibt und die aktuellen künstlerischen Diskurse abbildet. Wir sehen das zum Beispiel bei den vielen Rauminstallationen und Künstlerräumen, die immer wieder dazukommen.
Öffnung Und Digitalisierung
Eine weitere große Veränderung ist die Art und Weise, wie wir heute mit Kunst umgehen können. Früher war man auf den Besuch vor Ort angewiesen. Heute gibt es tolle digitale Angebote. Man kann sich die Sammlung online ansehen, was super praktisch ist, wenn man nicht immer Zeit hat, ins Museum zu gehen. Es gibt auch digitale Guides, die einem helfen, die Kunstwerke besser zu verstehen. Das ist eine tolle Sache, um die Sammlung zugänglicher zu machen. Wir finden es super, dass die Kunstsammlung diesen Weg geht und sich so für alle öffnet. Es ist toll, dass man sich auch über das ländliche Leben in NRW informieren kann, zum Beispiel auf Landsichten NRW.
Die Entwicklung der Sammlung ist also ein fortlaufender Prozess. Sie spiegelt nicht nur die Kunstgeschichte wider, sondern auch die sich wandelnden Perspektiven darauf, wie Kunst gesammelt, bewahrt und zugänglich gemacht werden kann.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen überhaupt?
Wir sind die Kunstsammlung des Landes Nordrhein-Westfalen und haben zwei tolle Orte in Düsseldorf, wo wir Kunst zeigen: das K20 am Grabbeplatz und das K21 im Ständehaus. Unsere Sammlung hat mit vielen Bildern von Paul Klee angefangen und zeigt heute Kunst vom 20. Jahrhundert bis zur ganz aktuellen Zeit.
Welche berühmten Künstler können wir bei euch sehen?
Oh, da gibt es viele! Wir haben tolle Werke von Künstlern wie Pablo Picasso, Henri Matisse und Piet Mondrian. Aber auch von modernen Künstlern wie Jackson Pollock oder Andy Warhol. Außerdem zeigen wir viele Werke von deutschen Künstlern wie Joseph Beuys und Gerhard Richter.
Was ist der Unterschied zwischen K20 und K21?
Das K20 am Grabbeplatz ist eher für die Kunst des 20. Jahrhunderts und die klassische Moderne bekannt. Das K21 im Ständehaus konzentriert sich mehr auf die internationale Kunst von heute, also die ganz neuen Sachen. Beide Gebäude sind aber auf ihre Weise architektonisch spannend!
Gibt es auch Angebote für uns Schüler?
Ja, klar! Wir haben viele Programme, die extra für verschiedene Altersgruppen gemacht sind, auch für euch. Manchmal gibt es spezielle Führungen oder Workshops, bei denen wir uns mit der Kunst beschäftigen und mehr darüber lernen können. Schaut einfach mal auf unserer Webseite nach aktuellen Angeboten.
Wie können wir die Sammlung unterstützen?
Das ist super nett, dass du fragst! Es gibt die ‘Freunde der Kunstsammlung’, die uns mit Spenden helfen, neue Kunstwerke zu kaufen. Man kann auch Mitglied werden oder einfach mal im Museum vorbeischauen und die Ausstellungen genießen. Jede Unterstützung hilft uns, die Kunst für alle zugänglich zu machen.
Kann man die Kunst auch online anschauen?
Absolut! Wir haben viele unserer Kunstwerke auch online gestellt, damit ihr sie von überall anschauen könnt. Es gibt digitale Führungen und Infos, die euch helfen, die Kunst besser zu verstehen. Das ist eine tolle Möglichkeit, unsere Sammlung kennenzulernen, auch wenn ihr gerade nicht bei uns sein könnt.
